Die CESAR nimmt im Rahmen eines gesamteuropäischen Early Drug Development Network die Rolle als mitteleuropäische Plattform für die Entwicklung neuer Wirkstoffe in der Onkologie ein. Die wissenschaftliche Arbeit der Arbeitsgruppen reicht von der Wirkstoffentwicklung (AWO) über die Pharmakokinetik (APOH) zu klinischen Studien der Phasen I, II und III. Präklinische und klinische Studien können rasch und qualitativ hochwertig durchgeführt werden.
Die CESAR arbeitet mit anderen Studiengruppen, mit einzelnen onkologischen Institutionen sowie mit der pharmazeutischen Industrie zusammen und führt Studien gemäß Good Clinical Practice (GCP-ICH) und eigenen Standard Operating Procedures (SOPs) durch. Für die Planung, die Implementierung und das Projektmanagement bis hin zur klinischen Dokumentation und biometrischen Analyse stehen CESAR als zentrale Einheiten das CESAR Central Office (CCO) in Wien und die CESAR Biometrie in Heidelberg zur Verfügung.
Die Gesellschaft hält mehrmals jährlich Arbeitstreffen zur Diskussion laufender und geplanter Projekte ab. Studienergebnisse werden regelmäßig publiziert. Die CESAR ist an verschiedenen Fachkongressen durch Beiträge vertreten und informiert über aktuelle Arbeiten der Mitglieder. Die CESAR führt darüber hinaus auch Fortbildungsveranstaltungen durch.
Die CESAR als Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) wird von den Vereinen CESAR Deutschland und CESAR Österreich (mit Mitgliedern aus Österreich und der Schweiz) getragen. |